Kapitalanhäufung in Claneigentum: Porsche kauft VW

von Beate Landefeld

Ende 2007 hielt die Porsche-AG 31% der Aktien von VW mit Optionen auf Zukäufe bis über 50%. Börsenkreise erwarteten den Erwerb der Mehrheit nicht vor der niedersächsischen Landtagswahl. Er galt nur noch als Formsache, da Porsche auch mit 31% die faktische Kontrolle über den VW-Konzern besaß. Der zielstrebige Erwerb von Europas größtem Autokonzern durch den Milliardärs-Familienclan der Porsches und Piechs, die sämtliche Stammaktien der Porsche AG halten, hatte 2005 begonnen. Parallel waren wichtige politische Hürden gefallen: Die Bestimmung des VW-Gesetzes, die die Stimmrechte unabhängig vom Aktienanteil auf 20% beschränkte, war noch 2007 vom europäischen Gerichtshof gekippt worden. Die bürgerliche Wirtschaftspresse schwärmte gebannt von einem „genialen Timing“. Eine neue Porsche-Automobil-Holding SE, in die das VW-Aktienpaket zusammen mit dem Porsche-Konzern gepackt wurde, wurde als Gesellschaft europäischen Rechts aus der Taufe gehoben, mit Wolfgang Porsche als Aufsichtsratschef.¹

Der Machtzuwachs des Familienclans ist beträchtlich. Mit der Kontrolle des VW-Konzerns erlangte er die Kontrolle über Audi, die VW-Töchter Skoda und Seat, über den 29%-Anteil von VW an MAN sowie 34% am schwedischen Nutzfahrzeughersteller Scania. Ferdinand Piech, seit 2002 VW-Aufsichtsratsvorsitzender, machte Ende 2006 seinen Zögling Martin Winterkorn zum VW-Chef. Im Mai 2007 ließ Piech sich selbst zusätzlich zum Aufsichtsratschef von MAN küren und funktionierte das Übernahmeangebot von MAN gegenüber Scania in ein Kooperationsangebot von VW gegenüber MAN und Scania um. Verhandlungen über eine Kooperation zogen sich monatelang hin. Die anderen Scania-Großaktionäre, der steinreiche schwedische Wallenberg-Clan und seine Beteiligungsfirma Investor-AB verkauften schließlich Anfang März ihre Anteile für 2,9 Milliarden Euro an VW. Die Schaffung eines weltumspannenden Autokonzerns aus VW, MAN und Scania, dessen Produktpalette vom Kleinauto bis zum Schwerlastwagen reicht, wird von der bürgerlichen Presse seither als der neue große Coup Piechs, des Enkels des Porsche-Gründers bejubelt, der dafür zärtlich den Titel „Ferdinand II.“ erhielt.²

Piechs Großvater Ferdinand Porsche hatte den „Volkswagen“ nach Vorgaben Hitlers entworfen. Die Deutsche Arbeitsfront finanzierte den Bau des Volkswagenwerks vor allem aus dem Verkauf des 1933 beschlagnahmten Gewerkschaftsvermögens. Ab 1938 war Porsche Hauptgeschäftsführer der Volkswagenwerk GmbH und widmete sich dem Aufbau des damals modernsten Automobilwerks Europas. Wegen der Rohstofflage war die Idee der PKW-Massenproduktion vorerst utopisch. Die Produktion wurde bald auf Rüstungsgüter umgestellt. Porsches Schwiegersohn Anton Piech organisierte das. Von 1940-45 mussten dazu etwa 20 000 Menschen im Werk Zwangsarbeit leisten, hauptsächlich Kriegsgefangene und KZ-Insassen. Nach Kriegsende und kurzzeitiger Verhaftung durch die Briten verbrachten Porsche und Piech 22 Monate in französischen Gefängnissen. Deportation französischer Arbeiter, Verschleppung von Direktoren und Demontage von Maschinen der Peugeot-Werke lautete die Anklage.

Doch schon 1948 konnte Porsche für die Vergütung von Patenten und für den Verzicht seines Konstruktionsbüros auf die Generalbeauftragung mit VW-Entwicklungsarbeiten einen Vertrag mit VW aushandeln, der die finanzielle Basis für die Autofabrik Dr. Ing. h. c. F. Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen und die Porsche Holding Österreich legte. Porsche wurden Lizenzgebühren für jeden produzierten VW, die Alleinvertretung für VW-Importe nach Österreich und das Recht zuerkannt, auf der Grundlage von VW-Teilen Sportwagen zu montieren. Clan-Stammsitz wurde gegen Kriegsende Zell am See in Österreich. Die Anteile an den beiden Firmen wurden sorgfältig zwischen dem Porsche- und Piech-Zweig der Erben in Tranchen aufgeteilt. Das ist bis heute Usus und wurde auch mit den inzwischen erworbenen VW-Anteilen so gemacht. Die Verbindungen zwischen VW und Porsche begannen also im „Dritten Reich“, rissen nie ab und dauern bis heute. Kurz nachdem die Porsche-Familie sich 1972 aus der operativen Geschäftsführung des eigenen Konzerns zurückzog, trat Ferdinand Piech in die Leitung der VW-Tochter Audi ein, zu deren Chef er 1988 avancierte. Von dort stieg er 1993, in den Fußstapfen seines Großvaters und Vaters zum Vorstandsvorsitzenden bei VW (1993-2002) auf.³

Piech, österreichischer Staatsbürger, bezeichnet sich in Wolfsburg gern als „Gastarbeiter“. Den „Arbeiter“-Status verleiht ihm seine Erfinder- und Konstruktionsleidenschaft. Solcherlei Image pflegten Kapitalisten schon vor anderthalb Jahrhunderten, wenn sie selbst Hand anlegten oder als Industrielle Leitungs- und Organisationsfunktionen in ihren Fabriken ausübten. Auch dem Milliardär der Gegenwart liegt die „Arbeit“ am Herzen. So betont das Magazin Forbes im Bericht über die weltweit reichsten Milliardäre 2007, dass sechzig Prozent von ihnen sich ihre Milliarden „mit Arbeit“ verdient hätten. Auf erfolgreiche Software-Firmen-Gründer, die mit eigener Entwicklertätigkeit begannen und geschickt hinzu kauften, trifft das ursprünglich auch zu. Als „Arbeit“ zählt aber auch das „kreative Investment“ von Finanzjongleuren und Spekulanten, die richtige Platzierung von Führungskräften in ererbten Konzernen oder das Gespür für den besten Vermögensverwalter und das „Händchen“ beim Zusammenhalten und Sich-Vermehren-Lassen von Reichtum, den frühere Generationen angehäuft haben. Von all diesen Tugenden besitzt Ferdinand Piech etwas. Seine Erfinderqualitäten sind dagegen umstritten. Doch während gewöhnlichen Erfindern bei kostspieligen Fehlschlägen die Pleite droht, lassen Piechs Fehlschläge ihn auf edle Weise distinguiert erscheinen: Der Mann hat genug Macht und Geld, um beim Erfinden ökonomische Erwägungen außer Acht zu lassen.4

Die lange Geschichte der Verbindungen zwischen VW und Porsche war für den Familienkonzern Porsche höchst Profit bringend. Die Porsche Holding sicherte sich immer größere Teile des europäischen Autohandels. Sie ist heute nicht mehr nur VW-Generalimporteur für Österreich, sondern auch für große Teile des Balkans und Osteuropas. Die Import-Rechte gelten in den meisten Ländern für die Wolfsburger Konzern-Marken VW, Audi, Skoda und Seat sowie für Porsche. Ihrem Erwerb folgt in der Regel der Aufbau eines Großhandels im jeweiligen Land und dann, mit leichter Verzögerung, eigener Autohäuser. Profitabel waren auch Entwicklungsaufträge, die VW der Porsche Engineering erteilte; und vom großen VW-Porsche-Gemeinschaftsprojekt Geländewagen meinen Beobachter, dass der VW-Konzern seinen Touareg auch alleine hätte stemmen können – die Porsche AG hingegen ihr Erfolgsmodell Cayenne nur schwerlich. Unterstellt man für die im Familienbesitz befindlichen Stammaktien der Porsche AG einen parallelen Wertzuwachs wie bei den an der Börse gehandelten Vorzugsaktien, so soll während Piechs Ära als VW-Vorstandsvorsitzender der Wert des Porsche-Vermögens um 2 000 Prozent zugelegt haben, was sicher nicht nur, aber auch mit der gedeihlichen Kooperation mit VW zu tun hatte.5

Dass der Sportwagenbauer im Familienbesitz potent genug ist, den 14mal so großen VW-Konzern zu schlucken, hält die Wirtschaftspresse vor allem zwei Männern zugute: dem „schnauzbärtigen Querdenker“ Wendelin Wiedeking und seinem „Finanzgenie“ Holger Härter. Das sind keine Zauberer aus einem Asterix-Heft, sondern die Kosenamen des Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG und seines Finanzvorstands. Ihre Rolle beim VW-Einkauf kommentiert ein begeisterter „Handelsblatt“-Autor wie folgt: „Vergleichbares ist in der deutschen Wirtschaftsgeschichte nur schwer zu finden. Der Einstieg bei VW war… ebenso minutiös geplant wie die schrittweise Aufstockung der Anteile… 3,6 Mrd. Euro haben Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und sein Finanzvorstand Holger Härter mit Aktienoptionsgeschäften im VW-Deal allein in diesem Jahr [2007] verdient. Das Kalkül, dass der Einstieg bei VW Kursanstiege der Aktie auslösen würde, ging auf. Mit dem Timing dieser Geschäfte hat Finanzchef Härter die Gelddruckmaschine in Zuffenhausen angeworfen.“6  David besiegte Goliath mit einer Schleuder. Porsche tritt gegen VW gleichzeitig als Spekulant, als aktiver Investor, der für einen Wechsel im Management sorgt, und als strategisch auf Mehrheitskontrolle abzielender Haupteigentümer an. Modernes Finanzkapital in Aktion.

Einen kurzen Aufschrei in der bürgerlichen Presse löste nach der Bilanz-Pressekonferenz für das Geschäftsjahr 2006/2007 die Verdoppelung der Bezüge des Porsche-Vorstands aus. In der Bilanz sollen die Gewinne mit den VW-Aktien knapp zwei Drittel des Vorsteuergewinns von 5,9 Mrd. Euro ausgemacht haben. Die Bezüge der Vorstandsmitglieder stiegen auf insgesamt 113 Mio. Euro. Die Diskussion über „Managergehälter“ war mal wieder fällig. Die Frage nach den Einkünften der Eigentümer wird in dieser Diskussion systematisch ausgespart, obwohl doch sie es sind, die „ihre“ Manager so gut bezahlen. Für den Soziologen Hans Jürgen Krysmanski gehören Manager zur Verwertungselite, Politiker zur Verteilungselite. Dazu kommt die Wissenselite aus Technokraten, „Sachverständigen“ und Meinungsmachern. Verwertungselite, Verteilungselite und Wissenselite bezeichnet er als „gehobene Dienstklassen“ der Geldelite. Der Porsche/Piech-Clan, laut Manager Magazin auf Rang 3 der 122 deutschen Milliardäre, gehört hierzulande zum harten Kern der Geldelite. „So erfolgreich Wendelin Wiedeking die Porsche AG auch lenkt, am Ende entscheiden Ferdinand Piech und der Rest der Autosippe,“ lautet denn auch die illusionslose Bildunterschrift des Manager Magazins unter dem Foto von Ferdinand Piech mit seinem Verwerter Wiedeking.7

Das über Jahre sorgsam aufgebaute Image Wiedekings, der Dreiklang aus „Porsche-Sanierer“, „Querdenker“ und Manager mit „sozialem Gewissen“, wird für ihn als Chef der Porsche-Holding SE kaum zu halten sein. Die deutsche Autoindustrie hinkt der westeuropäischen und asiatischen Konkurrenz in der Produktion spritsparender Modelle hinterher. Die Porsche-AG mit ihren gut verdienenden Kunden für Luxusautos musste dies bisher nicht jucken; noch 2007 erzielte sie Rekordergebnisse mit dem Spritfresser Cayenne. Die EU-Obergrenzen für den CO2-Ausstoß giftete Wiedeking als „Geschäftsbesorgungsplan für Kleinwagenhersteller“ an. VW ist, anders als Porsche, auf Massenabsatz angewiesen, und auf dem schrumpfenden Heimatmarkt zeichnet sich längst ab, dass dies bei steigenden Ölpreisen schwieriger wird. Absatzzuwächse, die die Gesamtzahl ins Plus bringen, werden zur Zeit in Rußland, China und Brasilien erzielt. Dort werden künftig auch Tata aus Indien und chinesische Produzenten mit billigen Kleinautos vordringen. Wiedekings und Winterkorns Messlatte, der weltweite Branchenprimus Toyota, produziert nicht nur sparsamere Modelle, sondern hat auch geringere Kosten. Wegen der Dollarschwäche soll ein neues VW-Werk in den USA errichtet werden. Ob Dollarschwäche, Ölpreis, EU-Klima-Auflagen oder wachsende Konkurrenz aus Asien: Die Porsche Holding SE-Spitze will die Produktivität um jährlich 10% steigern, die Absatzzahl soll bis 2018 auf weltweit 11 Millionen Fahrzeuge gehievt werden. Für Absatzschwierigkeiten in Westeuropa wird man die Belegschaften mit anhaltendem Lohndruck in Haftung nehmen.8

Wiedekings Frontalangriff auf die Mitbestimmung bei VW erfolgt in dieser Situation. In der Porsche Holding SE gibt es vorerst nur Porsche-Betriebsräte. Wenn Porsche mehr als 50% übernimmt und VW faktisch zum Teilkonzern der Holding wird, soll der VW-Betriebsrat für die 320 000 VW-Beschäftigten genauso viel Plätze bekommen wie Porsche für seine 11 000. Die paritätische Mitbestimmung bei VW könnte durch Entscheidungen der übergeordneten Porsche Holding ausgehebelt werden. Dem Konzept stimmte der Porsche-Betriebsrat zu. Wiedeking verkauft es als „Fairness“ gegenüber den Porsche-Mitarbeitern, die das Geld für den Einstieg bei VW erwirtschaftet hätten. Denkt er hier an die Aneignung von Mehrwert? Bliebe nachzutragen, dass Porsche sich den Mehrwert nicht nur der Porsche-Belegschaft, sondern auch einen Teil des Mehrwerts bei VW, bei erpressten Zulieferern und über Spekulation einen zusätzlichen Anteil am gesellschaftlichen Mehrwert angeeignet hat. Im Windschatten der Affäre Volkert, des vor Gericht stehenden früheren VW-Betriebsratsvorsitzenden, der unter Piech korrumpiert wurde, verspottet Wiedeking den Mitbestimmungskonflikt als „Scharmützel um ein paar Funktionärsposten“. Volkert prahlt: „…ich habe VW Millionen gespart“. Die ihn korrumpiert haben, denken nicht daran, den Vorteil, den sie daraus gezogen haben, wieder zurück zu geben. Die DKP-Betriebszeitung „Roter Käfer“ plädiert dafür, der Frage nachzugehen, weshalb innergewerkschaftliche „Selbstreinigung“ und demokratische Kontrollmechanismen im Fall Volkert versagt haben, verweist aber auch darauf, dass es bei Betriebsräten und Vertrauensleuten von VW nicht nur Volkert gab und gibt. Eine Reihe verteidigenswerter Errungenschaften gewerkschaftlicher Interessenvertretung bei VW werden genannt.9

Die VW-Mitbestimmung geht weiter als bei anderen Konzernen. Neben der jüngst vom EuGH gekippten 20%-Höchstzahl bei den Stimmrechten der Aktionäre, sieht das VW-Gesetz von 1960 einen paritätisch besetzten Aufsichtsrat sowie eine Mehrheit von 80% plus 1 Aktie bei wichtigen Entscheidungen, wie Werksschließungen vor. Nach Aktienrecht liegt die Sperrminorität erst bei 25%. Mit ihrem 20%-Anteil hat die niedersächsische Landesregierung nach dem VW-Gesetz die Möglichkeit, auf wichtige Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Landesregierung und Belegschaftsvertreter verfügen zudem zusammen im Aufsichtsrat über eine Stimme Mehrheit. Regelungen dieser Art sollten den Beschäftigten 1960 die Privatisierung schmackhaft machen. Den Profiteuren der neoliberalen Privatisierungswelle von heute gelten solcherlei Zugeständnisse als Relikte des „Sozialismus“. Entsprechend zornig reagierte Wiedeking auf die von Justizministerin Zypries im Januar 2008 vorgelegten Eckpunkte für eine Novellierung, die die 20%-Sperrminorität weiter vorsehen: Die Bundesregierung müsse sich fragen lassen, was VW in Deutschland so besonders mache, „dass der Staat seine schützende Hand von diesem Unternehmen nicht lassen kann“, wetterte er auf der ersten Hauptversammlung der neuen Porsche Holding SE.10

Zypries dürfte es dabei um die niedersächsische Landtagswahl gegangen sein. Die Wulff-Regierung hatte erklärt, dass das Land Niedersachsen keine Sperrminorität anstrebe und nicht daran denke, seinen Anteil auf 25% aufzustocken. Mit der Bundes-CDU war der Zypries-Entwurf nicht abgesprochen. Sollte diese wider Erwarten die Zypries-Regelung durchgehen lassen, sind die Chancen für Porsche gut, dass EU-Kommission und EuGH sie im Anschluss aus dem Weg räumen. Auf der Solidaritätsdemonstration mit der Nokia-Belegschaft in Bochum hat der IGM-Vorsitzende Berthold Huber die Schutzfunktion der Mitbestimmung nach dem VW-Gesetz als Vorbild für andere Bereiche gerade in Zeiten der Globalisierung bezeichnet. Auch die neu ins niedersächsische Landesparlament eingezogene Partei Die Linke hat sich die Verteidigung der VW-Mitbestimmung auf die Fahnen geschrieben. Letztlich wird außerparlamentarischer Druck entscheiden, was davon übrigbleibt. Immerhin hat Porsche es bei VW mit einer selbstbewußten Belegschaft zu tun und die Bündnismöglichkeiten sind groß – angesichts Nokia und weil von VW in Niedersachsen fast alles abhängt.

1 Martin W. Buchenau: „Selbsterfüllte Prophezeiung“. In: Handelsblatt 12.11.2007; Kristina Spiller/Karin Finkenzeller: „Porsches Einfluss macht VW zum Getriebenen“. In: FTD 1.11.2007; Carsten Herz: „Neue Machtverhältnisse“. In: HB 23.10.2007; Michael Kunz: „Multi-Milliardär am Steuer“. In: SZ 24./25.11.2007. „Porsche will die ganze Macht bei VW“. In: Spiegel Online 1.9.2007.

2 Vgl. „MAN: Piech ist Chef des Aufsichtsrats“, Manager Magazin 10.5.2007. „Porsche gibt sich neue Struktur“. In: FTD 23.6.2007. „Börse wettet auf MAN-Übernahme durch Scania“. In: FTD 18.10.2007. „Investor wehrt sich gegen MAN im Scania-Aufsichtsrat“. In: FTD 22.1.2008. „Ferdinand II., Herrscher aller Autos“. In: HB 4.3.2008

3 Vgl. Hans Mommsen, Manfred Grieger: Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich. 1996, S. 117ff, 203ff, 428ff, 905ff, 938. Sowie: Michael Freitag, Dietmar Student: Die stille Macht. In: Manager Magazin 6/2005 vom 7.7.2005. Und: Selenz,Hans-Joachim: Schwarzbuch VW. Eichborn 2005. S. 32, 44f. Auch: Veröffentlichung der Stimmrechtsanteile vom 28. März 2007 durch die Volkswagen AG (Link unter VW AG bei Wikipedia)

4 Selenz, S. 71, 244ff.

5 Selenz, S. 21f.

6 Martin W. Buchenau: „Selbsterfüllte Prophezeiung“. In: HB 12.11.2007. Sowie: „Gut gezockt“, HB 28.11.2007.

7 Manager Magazin 6/2005. Vgl.: Hans Jürgen Krysmanski, Der stille Klassenkampf von oben. Strukturen und Akteure des Reichtums. In: Utopie kreativ 7.11.2007. Gibt es auch unter linksnet.

8 „Porsche macht Front gegen Brüssel“, HB 9.9.2007. „VW startet Aufholjagd in Rußland“, FTD 29.11.2007.

9 Vgl. Ulrike Schmitz: Um uns selber müssen wir uns selber kümmern. In: Roter Käfer 1/2008. Zu Volkert und VW-Mitbestimmung vgl.: Klaus Wagener, Die Wende bei VW. In: UZ 18.1.2008.

10 „Porsche steuert Absatzrekord an“, HB 25.1.2008. „Bund trickst Porsche bei VW-Gesetz aus“, FTD 17.1.2008.

aus: Marxistische Blätter 2-2008

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