Beate Landefeld, Revolution

Was macht Revolutionen aus? Ob „friedliche Revolution von 1989 oder diverse „Farbenrevolutionen“ – in der Mediensprache hat sich der Mediensprache hat sich der Revolutionsbegriff als Euphemismus für Restauration, Intervention und Regime Change etabliert. Sind Revolutionen richtungslose Umbrüche? Oder sind sie, wie Karl Marx sagt, „Lokomotiven der Geschichte“? Beate Landefeld versteht darunter eine politisch-soziale Umwälzung, die einer neuen Gesellschaftsordnung zum Durchbruch verhilft. Revolutionen brachten den fragilen und keineswegs geradlinigen Fortschritt zum Abbau von Ungleichheit in Schüben voran. Anhand der Vorgeschichte und des Verlaufs der großen Revolutionen der Neuzeit beschreibt Beate Landefeld, was deren soziale Triebkräfte und Resultate waren. Heute geht es um die Überwindung von Ausbeutung und Unterdrückung, um bessere Lebensbedingungen für alle, um die Befähigung der Menschen, Krisen, Kriege und Katastrophen zu vermeiden und ihre Geschichte bewusst zu gestalten. (Beate Landefeld, Revolution, Köln 2017 / Klappentext)

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